Schüler packen an bei Reparatur eines Kiefern-Labyrinths

Die Schüler der „Schule am Heidetor“ aus Zerbst erreicht ein Hilferuf aus dem Biosphärenreservat Mittelelbe. Durch Forstarbeiten war dort das Labyrinth auf dem Lehrpfad kaum noch zu erkennen. Der zuständige Mitarbeiter des Biosphärenreservates Uwe Brückner war verzweifelt. Das Labyrinth war bei Führungen immer ein Highlight für alle Besucher, aber nach den Pflegearbeiten in diesem Kiefernbestand nicht mehr erkennbar. Da war guter Rat teuer. Er wand sich Hilfe suchend an die Schulleiterin der „Schule am Heidetor“ Frau Focke. Es wurde sofort ein Einsatzplan erarbeitet. Frau Naumann kam mit einer schlagkräftigen Truppe von Schülern, wie Normann, Ludwig, Peggy, David und Jennifer. Im Rahmen des Unterrichtsfaches Werkstufe waren die größeren Schüler froh etwas Sinnvolles leisten zu können. Nach einer kleinen Einweisung und Hinweisen zum Thema Arbeitsschutz ging es los. Anfangs noch etwas skeptisch, was das wohl werden soll, haben dann alle richtig mit angepackt.

Zwei Schüler beim Einsatz für das Kiefern-Labyrinth 

(Quelle: Biosphärenreservat Mittelelbe)

Uwe Brückner hat nicht schlecht gestaunt, dass nach zwei Arbeitseinsätzen alles fertig war. Zum Dank gab es zur Stärkung Bockwurst mitten im Wald. Pünktlich zum Saisonstart zu Ostern ist das Kiefern-Labyrinth wie neu. Die Besucher können kommen:

Gruppenfoto mit Freiwilligenkoordinator Uwe Brückner (hinten links) 

(Quelle: Biosphärenreservat Mittelelbe)