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Freiwillige in Parks - Nr. 10 - 11/08
Liebe Leserin, lieber Leser,
ein buntes Bild – passend zum Herbst – bietet der Rückblick auf die vergangenen Wochen im Freiwilligenprogramm. Wir laden Sie herzlich ein, ein wenig zu Schmökern, was denn so los war: Firmenbelegschaften in schweißtreibenden Naturschutzprojekten, der Britische Botschafter im Freiwilligeneinsatz, Empfang einer Freiwilligen durch Bundespräsident Horst Köhler und viele, viele „stille“ Freiwilligenaktivitäten, die für die Nationalen Naturlandschaften unschätzbar wertvoll sind.
Viel Spaß beim Lesen!
Anne Schierenberg, EUROPARC Deutschland
Nationale Naturlandschaften und Freiwillige im Einsatz
Ein Schutzgebiet stellt sich vor: Der Nationalpark Hainich
Zwei ehemalige Truppenübungsplätze, forstlich genutzt und beweidet, kaum vorhandene touristische Infrastruktur, ein Bekanntheitsgrad, der dem Nullpunkt nahe liegt. Kurz gefasst ist dies der Hainich, ein gutes Jahrzehnt zurückgeblickt. Der Hainich: ein größtenteils bewaldeter Höhenzug zwischen Eisenach, Mühlhausen und Bad Langensalza in Thüringen.
Und heute? Ende 1997 als Nationalpark ausgewiesen, ist das Gebiet dank großen Engagements der Nationalparkverwaltung, der regionalen Gemeinden und unzähliger Partner in vielfacher Hinsicht ein echtes Juwel geworden. Der Hainich hat sich zur größten ungenutzten Laubwaldfläche Deutschlands entwickelt, auf der tatsächlich 90 % nutzungsfrei sind – und das in Mitteleuropa. Er ist auf dem besten Wege, „Urwald mitten in Deutschland“ zu werden.
Prominenteste Bewohnerin der Laubwälder im Hainich ist sicherlich die Wildkatze. Benachbart ist sie in ihrem Lebensraum jedoch mit noch rund 10.000 weiteren Tierarten.
Der Nationalpark Hainich ist nicht nur eine Oase für Tiere und Pflanzen. Für Erholungssuchende, unterwegs zu Fuß, per Pferd oder Fahrrad, bietet der Nationalpark beispielsweise mehr als 100 km Wege und Pfade. Und davon nicht nur Gewöhnliche: Besondere Erlebnispfade, wie der MärchenNaturPfad Feensteig, der Behinderten gerechte Erlebnispfad im Brunstal und der 300 Meter lange (ab Frühjahr 2009 sogar 500 Meter lange) Baumkronenpfad (siehe Foto) durch die Wipfel des Hainichs machen den Waldbesuch zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.

(Quelle: Rüdiger Biehl)
Sich für die Schätze des Nationalparks zu engagieren, begeistert im Hainch Jung und Alt. Zu ihnen gehören Ehrenamtliche, die im „Rettungsnetz Wildkatze“ mithelfen; ein Projekt, das der BUND u.a. mit dem Nationalpark Hainich realisiert. Dabei werden von im Wald ausgebrachten Katzen-Lockstöcken Haare abgesammelt, die im Labor auf ihre Wildkatzen-Abstammung überprüft werden. Sehr erfolgreich sind 2007 außerdem die Patenschaftswälder gestartet. Elf Schulen aus der Hainich-Region haben inzwischen Patenschaften für Waldflächen und Wiesen übernommen. Schülerinnen und Schüler erforschen dabei „ihre“ Fläche und sammeln wertvolle Daten über Flora und Fauna. Für die Nationalparkverwaltung sind diese Tätigkeiten – als langfristige Kooperation mit den Schulen geplant – eine wichtige Unterstützung ihrer Forschungsarbeiten.
Viel hat sich in den letzten zehn Jahren im Hainich getan. Auf die nächsten zehn Jahre können wir sehr gespannt sein!
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Woche des bürgerschaftlichen Engagements – Bundespräsident empfängt Freiwillige aus dem Nationalpark Unteres Odertal
„Ehrenamtliches Engagement“ stand während der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements (19.-28. September 2008) im Rampenlicht wie sonst selten. Über 1.000 Mit-Mach-Aktionen, Präsentationen, Feiern,… machten im Aktionszeitraum auf die großartigen Leistungen Ehrenamtlicher aufmerksam. Eine besondere Auszeichnung erhielt Christl Brade, seit Jahren eine sehr engagierte Freiwillige im Nationalpark Unteres Odertal: Als eine von neun Ehrenamtlichen wurde sie – stellvertretend für die mehr als 23 Millionen Engagierten in Deutschland – von Bundespräsident Horst Köhler im Schloss Bellevue in Berlin zu einem Gespräch über freiwilliges Engagement und die Verbesserung der Rahmenbedingungen empfangen. Weitere Freiwillige aus dem Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, Matthias Otto, Horst Kolberg und Jörn Horn, konnten auf persönliche Einladung hin die Eröffnungsfeier der Aktionswoche im „Tipi“ in Berlin erleben.
Es wurde nicht nur gefeiert – in sieben Nationalen Naturlandschaften wurde während der Woche dank des großen Engagements von „Freiwilligen in Parks“ auch viel geschafft: Dazu gehörte die Wiesenpflege im Naturpark Erzgebirge/Vogtland, im Naturpark Barnim, im Naturpark Nuthe-Nieplitz und am Mudrowsee/Brandenburg als Gemeinschaftsaktion des Nationalparks Unteres Odertal und des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin, die Gestaltung des Außengeländes am Besucher- und Begegnungszentrums in Blankenförde/Müritz-Nationalpark und die Streuobstwiesenpflege im Naturpark Drömling. Ein großes Dankeschön an alle Aktiven!
Naturpark Barnim – Britische Botschaftsangehörige unterstützten Ranger bei Waldpflege
Rund 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Britischen Botschaft Berlin und des British Council waren am 18. September 2008 zu einem Team-Einsatz in den Naturpark Barnim angereist. Etwas gemeinsam unternehmen, sich außerhalb des Arbeitsplatzes kennen lernen, aber gleichzeitig etwas für das Gemeinwohl tun, war die Idee. Für die notwendige Beseitigung der Spätblühenden Traubenkirsche, die sich in vielen Wäldern Brandenburgs aggressiv gegen einheimische Gehölze durchsetzt, kamen sie genau richtig. Angeleitet durch Förster und die Naturwacht Brandenburg machten sich die Englisch/Deutsch-plaudernden Freiwilligen im Naturschutzgebiet „Tegeler Fließ“ bei Schönwalde ans Werk und zogen mit großem körperlichem Einsatz Traubenkirschen samt Wurzeln aus dem Boden. Nach zweistündiger Arbeit lockte die Fleißigen ein Wald-Picknick.
(Quelle: Nina Schwarz, Britische Botschaft)
Den ergebnisreichen Vormittag im Naturpark Barnim fasst Sir Michael Arthur, der Botschafter der Britischen Botschaft Berlin – selber vor Ort mit großem Einsatz (siehe Foto) dabei – zusammen:
"Das übergeordnete Ziel unseres ‚Away Day’ oder Betriebsausfluges war es, dass alle unsere Mitarbeiter einmal etwas außerhalb des normalen Arbeitsumfelds zusammen unternehmen. Ein solcher ‚Away Day’ ist gut für die persönliche Weiterentwicklung jedes Einzelnen und stärkt den Teamgeist. Die Kollegen, die wie ich selbst im Naturpark Barnim zum Einsatz kamen, hatten alle großen Spaß an der Sache. Wir waren auch ziemlich ehrgeizig und sind selbst vor größeren Exemplaren der Spätblühenden Traubenkirsche nicht zurückgeschreckt – unser ‚Rekord“ war ein ca. 4m hoher Baum, den wir zu fünft entwurzelt haben.“
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Müritz-Nationalpark – Hotel-Team hilft Nationalpark mit Müllsammelaktion
Noch nicht einmal aufrufen musste der Müritz-Nationalpark – ihm bot kürzlich auf eigene Initiative eine Gruppe von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hotels Radisson SAS Ressort Schloss Fleesensee ihre Unterstützung an. Das Hotel-Team wollte dabei helfen, unachtsam oder fahrlässig in die Landschaft geworfenen Müll einzusammeln. Gesagt, getan: Am 30. September 2008 rückten die engagierten Freiwilligen zur Müllsammelaktion am Ostufer der Feisneck an, einem Nationalpark-See südlich von Waren (Müritz).
Die acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hotels um Frau Gätke beeindruckten nicht nur durch ihre hohe Motivation während des Einsatzes. Im Anschluss daran planten sie gleich, zukünftig jährlich an einem Freiwilligeneinsatz im Müritz-Nationalpark teilzunehmen.
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Nationalpark Harz - Belegschaft von Windwärts Energie tatkräftig im Einsatz
Bericht der Windwärts Energie GmbH:
Am Morgen des 29.08.2008 trafen wir an unserem Einsatzort ein. Wir: über 40 von insgesamt 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Windwärts Energie GmbH aus Hannover. Der Einsatzort: unterhalb des Brockens im Nationalpark Harz. Unsere Tagesaufgabe: Ein Rettungsweg soll auf beiden Seiten von aufgeschlagenem Fichtenjungwuchs befreit werden. Eine völlig andere Aufgabe als die, die im Arbeitsalltag einer Projektentwicklungsgesellschaft für erneuerbare Energien üblicherweise anfallen. Nachdem wir von Steffen Küppers, Leiter des Nationalpark-Jugendwaldheims Brunnenbachsmühle, und Anne Schierenberg, Projektkoordinatorin bei EUROPARC Deutschland freundlich begrüßt worden waren, gingen wir mit Hilfe der bereitgestellten Werkzeuge frisch ans Werk. Knapp fünf Stunden fällten wir gemeinsam kleinere Bäume mit Handsägen oder benutzten den „Waldteufel“, um Äste und Zweige zu entfernen. Dabei wurden wir von zwei erfahrenen Waldarbeitern kompetent eingewiesen und freundlich begleitet. Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz: Leckere Lunchpakete in der Mittagspause und Getränke hielten die Motivation aufrecht. Die Informationen von Herrn Küppers über den Nationalpark Harz stillten darüber hinaus auch den Wissensdurst. Überaus zufrieden mit der im Team geleisteten Arbeit fuhren wir am Nachmittag zurück. Unsere Absicht, anlässlich unseres Betriebsausfluges in Form von ehrenamtlicher Arbeit gemeinsam etwas Sinnvolles zu tun und dabei auch noch Spaß zu haben, hatten wir erfolgreich in die Tat umsetzen können.
„Auch für die Teamentwicklungsprozesse bei Windwärts war es ein ausgesprochen nützlicher Tag, bilanziert Sylvia Reckel, Personalverantwortliche bei der Windwärts Energie. „Wir sind ein expandierendes Unternehmen mit vielen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Da ist ein Arbeitseinsatz mit gemeinsamen Erlebnissen und Ergebnissen für die Integration in das Unternehmen besonders hoch zu bewerten.“
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(Quelle: EUROPARC Deutschland)
Biosphärenreservat Rhön – Überlebenshilfe für Moor und seine Bewohner
Das Naturschutzgebiet Rotes Moor im Biosphärenreservat Rhön konnte sich kürzlich zum zweiten Mal in diesem Jahr eines Pflegeeinsatzes erfreuen. Am 6. September 2008 leisteten ehrenamtlich Aktive aus der Jägerschaft des Birkwildhegerings Hessische Rhön wertvolle Arbeit für den Schutz des Moores, indem sie junge Fichten, Birken und Kiefern auf einer Fläche von ca. zwei Hektar vom Hochmoor entfernten. Durch die Trockenheit der letzten Jahre hat die Verbuschung des Hochmoorkörpers drastisch zugenommen. Die aufwachsenden Pflanzen entziehen dem Moor zusätzlich Wasser, welches für die Moorrenaturierung und den Aufbau von weiterem Torf dringend benötigt wird. Auch für seltene Pflanzen und Tiere ist die Entbuschung lebensnotwendig. Als Lebensraum sind beispielsweise Sonnentau und Moorjungfer auf das typische Offenland eines Hochmoores angewiesen.
Zur ganztägigen Landschaftspflegeaktion hatten der Birkwildhegering Hessische Rhön und der Landkreis Fulda, Biosphärenreservat Rhön, aufgerufen.
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Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft – NaturführerInnen für 10jähriges Engagement ausgezeichnet
Fünf ehrenamtliche Naturführerinnen und -führer der „ersten Stunde“ im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft sind bereits seit einem Jahrzehnt aktiv, um Naturinteressierten die Besonderheiten der Region nahe zu bringen. Auf dem Naturmarkt in Wartha am 13. September 2008 mit 5.000 Gästen wurden sie nun für ihr zehnjähriges Engagement durch den Leiter des Amtes für Großschutzgebiete, Hartmut Biele, den Leiter des Biosphärenreservates, Peter Heyne, und die Freiwilligenkoordinatorin des Schutzgebietes, Birgitt Kieschnick, ausgezeichnet.
Stellvertretend für alle fünf sagten Kerstin Robel und Werner Aust: „Es ist für uns heute wie vor zehn Jahren eine Selbstverständlichkeit, dass wir unsere Aufgabe weiter wie bisher wahrnehmen. Es macht uns allen Freude, wenn wir anderen Mitbürgern, egal woher sie kommen, die Naturschönheiten und Besonderheiten des Biosphärenreservates nahe bringen können. Gleichzeitig eröffnen wir ihnen viele Möglichkeiten, mit der Natur schonend umzugehen und auch zu ihrem Schutz beizutragen“.
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„Freiwillige in Parks“ international
Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin – Unterstützung von Freiwilligen aus Spanien, Italien und Deutschland
Vom 11. bis 21. August 2008 bekam das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin in Brandenburg „exotische“ Unterstützung: Neben zwei Freiwilligen aus Deutschland waren eine Studentin aus Spanien und ein italienischer Student eigens angereist, um freiwillig in Naturschutzprojekten des Biosphärenreservates mit anzupacken. Während der ersten Woche half die junge internationale Truppe am Besucherinformationszentrum Blumberger Mühle/Angermünde der Naturwacht Brandenburg, einen Moorpfad zu restaurieren. In der zweiten Woche leisteten sie wertvolle Unterstützung, indem sie Orchideenwiesen mähten und Wanderwege pflegten. Angeleitet wurden die Freiwilligen von hauptamtlichen Rangern der Naturwacht Brandenburg und deren „einheimischen“ Freiwilligen.
Sichtlich beeindruckt von vielen neuen Erlebnissen, Einblicken und dem hautnahem Erleben der uckermärkischen Landschaft schmiedeten die Freiwilligen gleich Pläne für ein Wiederkommen im nächsten Jahr.
Weitere Infos zum Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin
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Freiwilligeneinsatzstellen im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin

(Quelle: EUROPARC Deutschland)
Freiwilligenkoordinatorin aus dem Gauja-Nationalpark/Lettland besucht „Freiwillige in Parks“
Für fünf Tage ging Meldra Langefelde, Leiterin der Bildungsabteilung und Freiwilligenkoordinatorin im lettischen Gauja-Nationalpark, auf „Tournee“ im deutschen Freiwilligenprogramm. Zwischen dem 20.-24. Oktober 2008 traf sie im Nationalpark Unteres Odertal sowie in den Biosphärenreservaten Südost-Rügen und Schorfheide-Chorin mit Freiwilligen und mit deren Koordinatorinnen und Koordinatoren zusammen. Der nicht alltägliche Besuch war für alle Beteiligten eine wertvolle Gelegenheit, Erfahrungen und Ideen zu Freiwilligeneinsätzen und deren Betreuung auszutauschen, von ausländischen Praxisbeispielen für die eigene Arbeit zu profitieren und gemeinsame Aktivitäten in der Zukunft zu planen.
Deutsches Freiwilligenprogramm unterstützt Freiwilligenmanagement in europäischen Parks
Auf europäischer Ebene zieht das deutsche Freiwilligenprogramm weitere Kreise. EUROPARC Deutschland führte, gemeinsam mit der italienischen EUROPARC-Sektion, am 26. September 2008 im Rahmen der Jahrestagung der EUROPARC Federation (europäischer Dachverband der Schutzgebiete) in Brasov/Rumänien am 26. September 2008 einen Workshop zum Thema „Volunteer management in protected areas“ durch. Die Teilnehmenden zeigten großes Interesse an den Erfahrungen und Ergebnissen des Freiwilligenprogramms in den Nationalen Naturlandschaften. Weitere Freiwilligenprogramme in Schutzgebieten Großbritanniens, Islands und Italiens wurden präsentiert und diskutiert, um als Ergebnis des Workshops gemeinsam drei Empfehlungen zur Förderung von Freiwilligenmanagement in Schutzgebieten zu formulieren. Diese dienen der EUROPARC Federation als Grundlage für die zukünftige Arbeit. Das deutsche Freiwilligenprogramm ist damit wesentlicher Wegbereiter für Freiwilligenmanagement in Parks auf europäischer Ebene.
Termine & Sonstiges
Praktikum für die Umwelt – Neue Ausschreibungsrunde gestartet
Die Commerzbank und EUROPARC Deutschland laden auch 2009 Studierende aller Fachrichtungen ein, für drei bis sechs Monate die Arbeit in einem Nationalpark, Naturpark oder Biosphärenreservat kennen zu lernen. Deutschlandweit stehen rund 50 Praktikumsplätze im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung zur Verfügung. Studierende können hier Praxiserfahrungen sammeln, Kontakte knüpfen und ihre Berufschancen verbessern. Die Commerzbank übernimmt die Kosten für Unterkunft und das Praktikantengehalt. Bewerbungsschluss ist der 09. Januar 2009.
Weitere Infos zum Praktikum für die Umwelt
Impressum
EUROPARC Deutschland e.V.
Friedrichstr. 60
D-10117 Berlin
Tel.: + 49 / 30 / 288 78 82-0
Fax: + 49 / 30 / 288 78 82-16
E-Mail: info@europarc-deutschland.de
www.europarc-deutschland.de
Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Berlin-Charlottenburg unter der Nummer VR 21396 Nz eingetragen. Er wird vertreten durch den Vorsitzenden Herrn Guido Puhlmann.
Das Freiwilligenprogramm wird gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), die Heidehof Stiftung, die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt/Naturschutzfonds, die Manfred-Hermsen-Stiftung, die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung sowie die BINGO!-Umweltlotterie.
