Freiwillige in Parks - Nr. 3 - 09/07






Liebe Leserin, lieber Leser, 

wieder einmal haben die Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservate und insbesondere ihre Freiwilligenkoordinatorinnen und -koordinatoren gezeigt, was in ihnen steckt: nämlich eine große Portion an Ideen, Begeisterungsfähigkeit, Organisationstalent und nicht zuletzt gute Drähte zu Unterstützenden jeder Form – Vereine, Freiwilligenagenturen, Bioläden, regionale Presse usw. Damit haben die Parks für die gerade abgeschlossene bundesweite Woche des bürgerschaftlichen Engagements eine bunte Palette an Mit-Mach-Mach-Aktionen gezaubert und viele Freiwillige für die Mitarbeit gewinnen können. Die Aktionen haben gebündelt gezeigt, was sonst über das Jahr "im Stillen" an wertvollem Engagement in den Parks geleistet wird. Eine große Anerkennung allen Aktiven – Ehren- und Hauptamtlichen – die während der Aktionswoche zum Gelingen beigetragen haben!
Interessantes und Unterhaltsames, nicht nur zur Aktionswoche, bietet Ihnen dieser Newsletter Nr. 3.
Anregungen und Beiträge für die nächste Ausgabe sind wie immer willkommen!
 

Anne Schierenberg, EUROPARC Deutschland 
 


Nationale Naturlandschaften und Freiwillige im Einsatz 

Ein Schutzgebiet stellt sich vor: Der Naturpark Lüneburger Heide
Hermann Löns hat ihr sogar ein Lied gewidmet: "Auf der Lüneburger Heide, in dem wunderschönen Land, ging ich auf und ging ich nieder, allerlei am Weg ich fand" heißt es aus seiner Feder. Die Lüneburger Heide besticht tatsächlich durch wunderschöne Landschaften zu jeder Jahreszeit, sie lädt zum "auf und nieder" Wandern, Radeln oder Kutschefahren ein und zum Entdecken von kleinen und großen Attraktivitäten am Wegesrand.
Warum aber finden wir südlich von Hamburg und westlich von Lüneburg gelegen diese anziehende Heidelandschaft? Im Laufe der letzten Jahrtausende wurde der Wald gerodet, die Fläche mit Tieren beweidet und höhere Vegetation mit Feuer zurückgedrängt. Die Besenheide, eine weit verbreitete Pflanzenart in der Lüneburger Heide, entdeckte die verbleibenden sandigen und trockenen Böden schnell als ihren Lieblingsplatz. Seitdem zaubert sie insbesondere im Spätsommer während der "Heideblüte" zusammen mit dem säulenartigen Wacholder ein fast exotisch wirkendes Landschaftsbild.
Um 1900 war das Aus für die Heide greifbar nah: Sie wurde in weiten Teilen zu Wald und Acker umgewandelt oder als Bauland ausgewiesen. Um diese Entwicklung aufzuhalten, gründete sich 1909 der Verein Naturschutzpark e.V. (VNP) als einer der ersten Naturschutzvereine Deutschlands. Einen wesentlichen Erfolg erzielte er 1922, als in der Heide ein Naturschutzgebiet um den Wilseder Berg ausgewiesen wurde. Die 162 m hohe Erhebung ist auch heute noch Kern des inzwischen ausgeweiteten Naturschutzgebietes. Lange Zeit war das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide nahezu flächengleich mit dem Naturpark Lüneburger Heide, dieser wurde jedoch Anfang 2007 auf über 100.000 ha ausgedehnt.
Der Verein Naturschutzpark betreut weiterhin das Naturschutzgebiet als Kern des Naturparks und sorgt z.B. mit Pflegeeinsätzen und Heidschnuckenherden dafür, dass das typische Landschaftsbild erhalten bleibt. Für Gäste betreibt er u.a. drei Naturinformationshäuser.
Tatkräftigen ehrenamtlichen Einsatz für die Lüneburger Heide zeigt die örtliche Bevölkerung: Hervorzuheben sind die regelmäßigen "Entkusselungsaktionen", bei denen aufwachsende Bäume wie Birken und Kiefern aus den Heideflächen entfernt werden. Hierbei helfen neben der Freiwilligen Feuerwehr aus Schneverdingen auch Imker aus Behringen, Schulklassen, Rotary und Lions Clubs aus der Region, ein Kegelclub und viele Dorfgemeinschaften. 
 


(Quelle: Verein Naturschutzpark e.V.) 

Zusätzlich leisten Einzelpersonen wertvolle Unterstützung in ihren jeweiligen "Spezialgebieten", z.B. bei der Kartierung von Bodendenkmälern wie Hügelgräbern oder Wagenspuren, bei der Arbeit im Archiv oder in der Redaktion der vierteljährlich erscheinenden Mitgliederzeitschrift "Naturschutz und Naturparke".
Weitere Infos zum Naturpark Lüneburger Heide
Weitere Infos zum Verein Naturschutzpark e.V.  

Woche des bürgerschaftlichen Engagements – Vielfältige Einsätze mit Freiwilligen
"Engagement macht stark!" – war das Motto der diesjährigen Aktionswoche des bürgerschaftlichen Engagements, die vom 14.-23. September unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler und organisiert vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) stattfand. Das Motto war mehr als passend für viele Aktionen, die im Rahmen der Woche in Schutzgebieten angeboten wurden, denn dort wurde mit viel Eifer gemäht, geschippt, gesägt, gepflanzt, … Drei Beispiele:
 

Biosphärenreservat Bliesgau: Baumpflege mit der Naturwacht Saarland
Unerwartet international wurde es am 15.09.2007 beim Arbeitseinsatz auf einer ehemaligen Obstanlage im Naturschutzgebiet "Südlicher Bliesgau/Auf der Lohe" bei Gersheim. Denn sogar ein Ehepaar aus Frankreich war gekommen, um unter Anleitung von Manuel Krause, Freiwilligenkoordinator der Naturwacht Saarland, die Obstbäume mit Säge und Schere in Form zu bringen. Insgesamt zehn Freiwillige, v.a. aus Saarbrücken, leisteten durch ihren Einsatz einen wichtigen Beitrag dazu, dass sich die Fläche längerfristig in eine aus Naturschutzsicht wertvolle Streuobstwiese entwickeln kann. Zum Abschluss belohnte ein gemütliches Grillfest am Lagerfeuer die Aktiven, von denen eine handvoll spontan anbot, die Naturwacht Saarland längerfristig bei Naturschutzarbeiten zu unterstützen.
Weitere Infos zur Naturwacht Saarland
Weitere Infos zum Biosphärenreservat Bliesgau 

Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und Nationalpark Unteres Odertal: 1. regionaler Landschaftspflegetag auf der Orchideenwiese am Mudrowsee
Der 30m3-Container war voll. Und die vielen eifrigen Helferinnen und Helfer noch lange nicht zu bremsen. Vom Juniorranger bis zur Seniorin war eine fast unübersehbare Menge an Arbeitswütigen am 22.09.2007 zum Pflegeeinsatz im Korridor zwischen dem Nationalpark Unteres Odertal und dem Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin in Brandenburg gekommen. Sie mähten die Feuchtwiese, zogen und schoben das Mähgut von der Fläche, stopften es in den vorgesehenen Container und lagerten es zum Abtransport in großen Haufen. Eingeladen hatte der Landschaftspflegeverband Uckermark-Schorfheide gemeinsam mit den beiden Schutzgebieten und den dort beschäftigten Rangern der Naturwacht Brandenburg. Die Unterstützung der Stadt Angermünde, das Sponsoring des Mittagsimbiss durch den "NaturKöstlichen-Liefersevice Hummel" aus Schwedt und das Austeilen von Essen und Getränken vor Ort durch Aktive des Freiwilligenzentrums Schwedt war Teamwork par excellence. Die Freiwilligenkoordinatorinnen Heike Flemming und Elfi Laack können mit der gelungenen Aktion mehr als zufrieden sein – und planen mit den Partnern schon die Fortsetzung im nächsten Jahr.
 


(Quelle: EUROPARC Deutschland)
 

Weitere Infos zum Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin
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Weitere Infos zum Nationalpark Unteres Odertal
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Weitere Infos zur Naturwacht Brandenburg
Weitere Infos zum Landschaftspflegeverband Uckermark-Schorfheide e.V. 

Naturpark Barnim: Feuchtwiesen-Pflege zum Berliner-Freiwilligen-Tag
Sie ist nun schon Tradition – die Pflege einer Feuchtwiese an den Schönerlinder Teichen im Naturpark Barnim im Rahmen des Berliner-Freiwilligen-Tages. Der jährlich stattfindende Aktionstag vieler sozialer und gemeinnütziger Einrichtungen in Berlin und dessen Umland war dieses Jahr, am 15.09.2007, in die bundesweite Aktionswoche des bürgerschaftlichen Engagements eingebettet. Nach einigen Stunden Mäh- und Beräumungsarbeit auf der Feuchtwiese konnten die Freiwilligen und ihre beiden Einsatzbetreuer der Naturwacht Brandenburg, Dirk Krone und Andreas Lauter, zufrieden auf die beräumte Wiese und einen ordentlichen Haufen Mähgut blicken. Angeregt durch die vollen, aber ungepflegten Apfelbäume am Rand der Feuchtwiese entstand durch Freiwillige und die Naturwacht spontan die Idee, einen nächsten Freiwilligeneinsatz – Obstbaumschnitt – zu planen.
Am Vortag des Berliner-Freiwilligen-Tages informierte die Naturwacht Brandenburg aus dem Naturpark Barnim über Einsatzmöglichkeiten für Freiwillige in Parks auf dem Ehrenamts-Markt der Berliner Bezirke Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf.
Weitere Infos zum Naturpark Barnim
Weitere Infos zu Freiwilligeneinsatzstellen im Naturpark Barnim
Weitere Infos zur Naturwacht Brandenburg 

Weitere Beispiele von Mit-Mach-Aktionen während der Aktionswoche des bürgerschaftlichen Engagements stellen wir Ihnen im nächsten Newsletter vor.
Mehr Informationen zur Aktionswoche des bürgerschaftlichen Engagements 2007
 

Naturpark Erzgebirge/Vogtland: Freiwillige trotzen dem Wetter bei der Pflege einer Orchideenwiese
Die 25 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ließen sich durch strömenden Regen und dichten Nebel die Laune nicht verderben. Sie waren am 08.09.2007 zusammengekommen, um auf dem Gebiet des Flächennaturdenkmals "Orchideenwiese Gunzen" bei Schöneck im Vogtland die Wiese zu mähen und das Mähgut von der Fläche zu schaffen. Mit ihrem Einsatz leisteten sie einen wichtigen Beitrag, um gute Wuchsbedingungen für seltene Arten zu erhalten, darunter Orchideen, Arnika, Läusekraut, Kreuzblümchen, Sonnentau und Wollgras. Nach einigen Stunden waren die Aktiven – Mitglieder des Heimatvereins Breitenfeld, des Naturschutzbund Deutschland/Regionalverband Oberes Vogtland und weitere Familien – teilweise nass bis auf die Haut, aber zufrieden mit ihrem Einsatz. Das gemeinsame Picknick zum Abschluss war ein willkommener Ausklang des arbeitsreichen Vormittags.
Für noch ausstehende Restarbeiten auf der Wiese fand sich spontan eine Lösung: Eine der Teilnehmerinnen, Lehrerin an der Förderschule Markneukirchen, bot an, diese in der nächsten Woche mit acht ihrer Schülerinnen und Schülern zu erledigen.
Weitere Informationen zum Naturpark Erzgebirge/Vogtland
 

Von Freiwilligen für Freiwillige


Christl Grave – aktiv für den Nationalpark Unteres Odertal
"Mein Einsatzgebiet ist die Nationalparkverwaltung des Nationalparks Unteres Odertal, wo ich folgende Tätigkeiten ausübe: Assistenz bei der Vorbereitung und Durchführung von Großveranstaltungen, Veranstaltungsausgestaltung (Ideen, Umsetzung) und Organisation, und auch mal bei der Betreuung von Besuchern und Info-Ständen helfen. Im Rahmen einer Entgeltmaßnahme der Ländlichen Arbeitsförderung Prenzlau e.V. kam ich für das Projekt "Gästebefragung in der Uckermark" (TMU) zur Nationalparkverwaltung. Meine weiteren Aufgaben umfassten zu dieser Zeit die konkrete Mitarbeit an Tourismusprojekten und Veranstaltungen im Nationalpark.
Die Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht, außerdem habe ich im Rahmen dieser Tätigkeit auch festgestellt, dass man als Außenstehender gar nicht wirklich weiß, was die Mitarbeiter von Naturwacht und Nationalparkverwaltung leisten müssen, um dem Schutz der Natur und auch den Wünschen der Gäste gerecht zu werden.
Diese Erkenntnis, die Freude an dieser Arbeit und auch die Menschen hier haben mich dazu bewogen, als Freiwillige weiterzumachen. Die Möglichkeit, hier arbeiten zu dürfen, ist für mich ein außergewöhnliches Erlebnis in der Hinsicht, da ich in meiner Jugendzeit hier als Lehrling untergebracht war und sich somit irgendwie ein Kreis in meinem Leben schließt. Des Weiteren konnte ich schon sehr interessante Menschen kennen lernen."
Weitere Infos zum Nationalpark Unteres Odertal
Weitere Infos zu Freiwilligeneinsatzstellen im Nationalpark Unteres Odertal 

„Freiwillige in Parks“ international
 

Jugendliche aus fünf Ländern sind "Weg-Bereiter" im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer
Rekordverdächtig: In nur 14 Arbeitstagen bauten elf Jugendliche den neuen Bohlenweg entlang des Sehestedter Moores im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines internationalen Workcamps, organisiert durch die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd), und sechs Gleichaltrige der Ausbildungswerkstatt Meyershof schufen damit die Voraussetzung für ein weiteres attraktives Naturerlebnis im Nationalpark:Schon zur kommenden Saison soll am Ende des Weges eine Aussichtshütte zur Vogelbeobachtung einladen, zu der der Weg sicher geleitet.
 


(Quelle: I. Zwoch)
 

Nicht nur für den Nationalpark waren die Arbeiten der Jugendlichen ein handfester Gewinn – die jungen Menschen aus ganz Deutschland, der Slowakei, der Ukraine, aus Italien und Südkorea lernten während ihres Aufenthalts Natur und Kultur ihrer Gastregion kennen. Zu ihren Ausflügen gehörten u.a. eine Segelkutterfahrt nach Spiekeroog, eine Wattwanderung und der Besuch des Sand-Art Festivals in Tossens. Sehr angenehm überrascht zeigten sich die Camp-Teilnehmenden von der Wärme und Gastfreundschaft, die sie in der Region erlebten.
Ins Zeug legten sich die Jugendlichen auch noch einmal zum Abschluss des Camps: Sie luden alle Akteure des Projektes zu einer Feier ein, auf der sie ihre Gäste mit köstlichen Spezialitäten aus ihren Heimatländern überraschten.
Weitere Infos zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer
Weitere Infos zu Freiwilligen-Einsatzstellen im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer

Termine & Sonstiges 

Nachwuchsprogramm für engagierte junge Erwachsene
Sie haben einen Freiwilligendienst, z.B. das Freiwillige Ökologische Jahr, das Freiwillige Soziale Jahr oder den Europäischen Freiwilligendienst geleistet? Dann können Sie sich bis zum 26.10.2007 für das "Freiwilligenkolleg" bewerben. Das "Freiwilligenkolleg" ist eine Fortbildungsreihe für junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren, die einen Freiwilligendienst abgeschlossen haben oder im Jahr 2007 abschließen. Das Projekt der Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Förderverein für Jugend und Sozialarbeit bietet den Teilnehmenden drei intensive Studienwochen zu Inhalten wie Rhetorik, Moderation, Projektentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit und bereitet damit auf die Übernahme von Verantwortung im Beruf und im weiteren bürgerschaftlichen Engagement vor
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Weitere Infos zum Freiwilligenkolleg
 

Fortbildung zur Anwendung geografischer Informationssysteme in den Nationalen Naturlandschaften
Aktuelle Informationen zum Thema GIS und Nationale Naturlandschaften bieten die Internationale Naturschutzakademie des Bundesamtes für Naturschutz (INA), ESRI Geoinformatik GmbH und EUROPARC Deutschland auf dem "2. Anwendertreffen GIS in Nationalen Naturlandschaften" an. Die Veranstaltung findet am 4. und 5. Oktober 2007 auf der Insel Vilm (bei Rügen) statt und besteht aus Beiträgen verschiedener Schutzgebietsverwaltungen und deren Partner sowie aus fachlichen Diskussionen, z.B. zu GIS in Forschung und Monitoring, zum Einsatz von GIS bei der Planung von Landschaftspflegemaßnahmen und zu Projekten mit mobilem GIS. Eingeladen sind Interessierte
, die bereits Erfahrung mit dem Einsatz von GIS in Schutzgebieten haben, als auch Personen, die sich neu in das Thema einarbeiten. Die Teilnahmekosten beschränken sich auf die Kosten für Unterkunft (47,- EZ, 35,- DZ/Nacht) und Verpflegung (27,50/Tag).
Weitere Informationen zum 2. Anwendertreffen GIS in Nationalen Naturlandschaften
 

Trainingsseminar "Barrierefreies Naturerleben vom Watt bis zum Watzmann"
In das Schloss Criewen/Nationalpark Unteres Odertal laden die Brandenburgische Akademie "Schloss Criewen" und EUROPARC Deutschland zur Veranstaltung "Barrierefreies Naturerleben vom Watt bis zum Watzmann" vom 08. - 10.10. 2007 herzlich ein. Im Rahmen des Seminars sollen vorhandene Naturerlebnis-Angebote für Menschen mit Einschränkungen vorgestellt und dabei gemachte Erfahrungen weitergegeben werden. Der Informations- und Erfahrungsaustausch dient außerdem der Anregung, neue Angebote zum barrierefreien Naturerleben zu entwickeln.
Anmeldeschluss ist der 01.10.2007. Ehrenamtliche können zum ermäßigten Preis in Höhe von 50,- Euro teilnehmen.
Weitere Informationen zu "Barrierefreies Naturerleben vom Watt bis zum Watzmann
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Impressum
EUROPARC Deutschland e.V.
Friedrichstr. 60
D-10117 Berlin
Tel.: + 49 / 30 / 288 78 82-0
Fax: + 49 / 30 / 288 78 82-16
E-Mail:
info@europarc-deutschland.de
www.europarc-deutschland.de 

Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Berlin-Charlottenburg unter der Nummer VR 21396 Nz eingetragen. Er wird vertreten durch den Vorsitzenden Herrn Guido Puhlmann.
 

Das Freiwilligenprogramm wird gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), die Heidehof Stiftung, die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt/Naturschutzfonds, die Manfred-Hermsen-Stiftung, die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung sowie die BINGO!-Umweltlotterie.